Insolvenz Unternehmen D + EU - Internationale Rechts- und Steuerberatung

Insolvenz Unternehmen D + EU

Vergessen Sie nie:Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere!

Es gibt fünf Wege, dass Sie sich in der Insolvenz Ihres Unternehmens „irgendwie“ durchsetzen:

a) Trotz Mahnbescheiden und Insolvenzanträgen gegen Ihre GmbH nichts tun und den Kopf in den Sand stecken – es wird irgendwie schon gutgehen!

b) Mit laufendem Geschäftsbetrieb sehenden Auges in die Insolvenz gehen und nichts unternehmen; warten, bis die Sache irgendwie vorüber ist

c) Kooperativ sein und dem Insolvenzverwalter den Betrieb abkaufen

d) Kampfgeist zeigen, etwas unternehmen, es allen zeigen und Auffanggesellschaft gründen, sich dort anstellen lassen

e) Dem Insolvenzverwalter wenig bis nichts anbieten, alles in die Auffanggesellschaft übereignen und furios weitermachen

Ach, Sie haben etwas entdeckt? Bestimmt ist es die unvollkommene Welt! Ja, es ist richtig, sie ist wahrlich unvollkommen. Aber machen wir das Beste daraus!

Viele in Zahlungsschwierigkeiten geratene Unternehmer wollen trotz Insolvenz selbständig bleiben.

 

Hierzu stehen zwei Wege zur Verfügung

Entweder der Unternehmer lässt alles so wie es ist und geht mit laufendem Geschäftsbetrieb in das Insolvenzverfahren.

Die erste Variante kann ohne weiteres gut verlaufen – oder aber katastrophal. Das hängt ausschließlich von der Person des Insolvenzverwalters ab. Wer Glück hat, bekommt einen verständnisvollen Insolvenzverwalter, der seinem gesetzlichen Auftrag zum Erhalt der Betriebseinheit tatsächlich nachkommt. Zwar darf der Unternehmer unmittelbar danach erneut ein Gewerbe anmelden. Aber was hilft es, wenn alle Betriebsmittel verloren sind.

Viele Unternehmer führen ihre Firmen nach Kamikaze-Unternehmer-Motto. Zwei Kamikaze-Unternehmer tauschen ihre Erfahrungen aus. Sagt der eine: Pass‘ auf, dass die Bombe nicht zu früh explodiert! Darauf der andere: Macht nichts, ich hab‘ ja zwei dabei.

Und wenn es dann soweit ist und die Firma sich in der totalen Schieflage befindet, dann ist weit und breit kein Berater in Sicht. Es kommt immer viel zu schnell und unbemerkt.

Wenn Sie den Kopf in den Sand stecken, passiert folgendes: Sie durchlaufen bei laufendem Geschäftsbetrieb die Insolvenz. Der Insolvenzverwalter darf hierbei nach seinem Ermessen Ihre gesamten Betriebseinnahmen einziehen und Ihnen somit die Lebensgrundlage entziehen (Einnahmen, die Sie aber durch selbständige Tätigkeit erwirtschaftet haben, fallen im Gegensatz zu Arbeitslöhnen nicht unter den Pfändungsschutz). Er ist außerdem dazu ermächtigt, Ihren Geschäftsbetrieb abzumelden und Ihre gesamte Betriebsausstattung zu veräußern. Die Kontrolle über Ihre Tätigkeit kann soweit ausgeübt werden, dass Sie nahezu jeder eigenen Entscheidung beraubt sind. Leider bevorzugt die Mehrzahl der Insolvenzverwalter allerdings genau diesen „bequemeren“ Weg, in dem sie den insolventen Betrieb kurzerhand schließen die gesamte Geschäftseinrichtung veräußern, somit zu Geld machen und die GmbH / AG zur Abwicklung bringen. Sodann steht der Unternehmer vor dem Nichts.

 

Weiter so! Nur eben anders

Oder, der Unternehmer ist klug und vorausschauend, und kommt rechtzeitig zu uns in die Beratung, gründet beizeiten eine Auffanggesellschaft, in der er angestellter Geschäftsführer wird. Das bestehende Betriebsvermögen und die bestehenden Aufträge werden auf die neue Auffanggesellschaft überführt. Danach wird der insolvente Geschäftsbetrieb eingestellt. Bei diesem Modell darf der Insolvenzverwalter nur den pfändbaren Teil des Arbeitseinkommens des neuen Geschäftsführers beschlagnahmen, den dieser ggf. als Angestellter hat. Die Einnahmen sowie die Betriebseinrichtung der Auffanggesellschaft bleiben unangetastet.

Praktisch sieht es so aus, dass der Unternehmer die Firma in Not aufgibt, eine Auffanggesellschaft gründet. Erst später, nachdem alles erledigt ist, beantragt er ggf. als angestellter Geschäftsführer-Arbeitnehmer dieser Auffanggesellschaft eine Verbraucher- oder Regelinsolvenz für sich persönlich.

Welcher Weg für den Unternehmer der bessere ist, hängt vor allem davon ab, über wie viel Betriebseinrichtung, Kundenpotential oder sonstige Werte das notleidende Unternehmen verfügt.

Bei hohen Werten von Potential, Kundengoodwill und/oder Betriebseinrichtung empfehlen wir dringend den Weg über die Auffanggesellschaft. Das erspart eine Menge Ärger sowie Frustration und sichert Ihren schuldenfreien Neuanfang.

Die Auffanggesellschaft kann eine Limited, Mini-GmbH oder „richtige“ GmbH, sogar eine AG, sein. Wir empfehlen vereinzelt hierfür z.B. die Spanische S.L. oder Schweizer AG. Welche Gesellschaft die bessere ist, richtet sich jedoch immer nach dem Einzelfall.

Unternehmenskrisen sind in einer freien Marktwirtschaft etwas völlig Normales. Nach betriebswirtschaftlichen Theorien gerät früher oder später jedes Unternehmen einmal in eine Krise, sie befindet sich ja sogar dann schon in einer insolvenzrelevanten Krise, wenn sie die Rechnungen die vorliegen, im Moment nicht zahlen kann. Bereits in einer solchen Situation muss der Geschäftsführer äußerst sorgfältig prüfen, ob er zahlungsunfähig ist, oder binnen drei Wochen theoretisch alle diese Rechnungen begleichen könnte. Ansonsten müsste er in der Tat einen Insolvenzantrag für die Gesellschaft stellen.

Krisensituationen sind für Unternehmer allgemein sehr kritisch, weil in dieser Zeit die Gefahr der Verursachung erheblicher wirtschaftlicher Schäden für das Unternehmen und der Herbeiführung privater Haftungsinanspruchnahmen besonders groß ist. In Krisensituationen ist schnelles Handeln gefragt, das eine Kenntnis der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften, Kenntnisse bei der Erstellung von Restrukturierungsplänen sowie Erfahrungen bei Verhandlungen mit Gläubigern voraussetzt.

Unter diesen Voraussetzungen kann eine Krisensituation für das Unternehmen eine Chance darstellen, mittels Durchführung der erforderlichen Sanierungsmaßnahmen die Weichen für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg mit einer frischen, schuldenfreien Gesellschaft neu zu stellen.

 

Wann spricht man von einer Auffanggesellschaft?

Wir erklären es am Beispiel Deutschland, weil das den größten Teil der interessierten Unternehmer darstellt.

Auffanggesellschaft ist kein rechtlich abgegrenzter Begriff. Häufig werden die Begriffe Auffanggesellschaft, Sanierungsgesellschaft oder auch Fortführungsgesellschaft gleichermaßen synonym verwendet. Immer geht es um das Loslösen eines Unternehmens oder unternehmerischen Bestandteils von seinem bisherigen Rechtsträger mit dem Ziel der Fortführung. Der „übernehmende Rechtsträger“, also die Auffanggesellschaft, kann eben eigens dafür geschaffen werden.

Diese neue Gesellschaft erwirbt vom Altgesellschafter das Vermögen des notleidenden Unternehmens, ohne gleichzeitig auch ihre Schulden zu übernehmen.  Zur Sicherheit empfehlen wir auch noch eine Namensänderung, d.h. die Änderung der Firma, damit die Auffanggesellschaft gesichert in den Genuss des § 25 Abs. 2 und 3 HGB kommt.

Auffanggesellschaften sind schon immer eine oft genutzte Möglichkeit der Unternehmenssanierung. Die werthaltigen Teile des insolventen Unternehmens werden auf die Auffanggesellschaft übertragen. Die Arbeitnehmer des insolventen oder zu schließenden Unternehmens werden zunächst von einer sogenannten Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft übernommen.

Die Auffanggesellschaft, also das neu zu gründende Unternehmen, kann diese Arbeitnehmer dann später zumindest zum Teil weiter beschäftigen. Problematisch ist in diesen Fällen, ob die Auffanggesellschaft nach § 613a BGB in das zunächst mit dem schuldnerischen Unternehmen begründete Arbeitsverhältnis eintritt. Dieses wird nach der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts nicht der Fall sein, wenn das Arbeitsverhältnis durch Aufhebungsvertrag, ggf. auch rückwirkend, mit dem Ziel des Ausscheidens des Arbeitnehmers aus dem Unternehmen aufgelöst worden war.

Die Vorratsgesellschaft als Auffanggesellschaft

Ist in einer Unternehmenskrise zum weiteren Fortbestand der Existenz eine Auffanggesellschaft erforderlich, so kann hierfür ohne Zeitverzug die Übernahme einer Vorratsgesellschaft dienen. Auf diese Vorratsgesellschaft können die Geschäftswerte übertragen und die unternehmerische Tätigkeit fortgesetzt werden.Dann starten Sie innerhalb von 24 Stunden mit Ihrer Geschäftsidee, Ihrem „alten“ neuen Unternehmen und Ihrer neuer Bonität. Einfach nur eine Vorratsgesellschaft bei uns erwerben und schon können Sie mit Ihrer neuen Gesellschaft ohne Haftungsrisiken und mit voller Kapitalausstattung loslegen.

Vertrauensperson erforderlichFür diese Variante der „Auffanggesellschaft“ benötigt der Unternehmer allerdings eine Vertrauensperson. Das kann der Ehegatte sein, das erwachsene Kind oder ein Geschäftspartner. Dieser Person muss das Unternehmen gehören. Treuhandverhältnisse sind im Falle „Auffanggesellschaft“ völlig ungeeignet und können sogar strafbare Folgen haben.Das Vertrauen zu dem Gesellschaftseigentümer sollte tief sein, der Unternehmer muss wissen, dass er dieser Person ein Stück weit ausgeliefert ist.

Das Risiko „Insolvenzverwalter“ vermeiden

Die Auffanggesellschaft umgeht dieses Risiko: Der Unternehmer beendet / liquidiert die Firma selbst noch vor dem Insolvenzverfahren. Parallel dazu gründet eine Vertrauensperson ein deckungsgleiches Gewerbe und stellt den Unternehmer als Arbeitnehmer ein.Beantragt der Unternehmer als angestellter Arbeitnehmer das Insolvenzverfahren, ist er vor bösen Überraschungen weitgehend geschützt. Er muss weder eine Pfändung noch Gewerbeuntersagung befürchten.Gerade in den ersten drei Monaten des Insolvenzverfahrens lassen viele Insolvenzverwalter die Unternehmer regelrecht „verhungern“ (das ist keine Übertreibung!). Später kann der Unternehmer dem Insolvenzverwalter das Unternehmen abkaufen, oder man vereinbart eine modifizierte Freigabe des Betriebes gegen Zahlung einer festen Monatsrate.

All dies kann sich vermeiden lassen, wenn man rechtzeitig an die Gründung einer Auffanggesellschaft denkt und dieses wohlüberlegt durchorganisiert.

Deshalb: Egal welcher Weg, der Unternehmer muss vorbereitet sein, Tipps einholen und keinesfalls planlos die Insolvenz beantragen; aber schon gar nicht aus „Unwissen“ unterlassen! Unwissen gibt es für den GmbH-Geschäftsführer bzw. gleichermaßen den AG-Vorstand nicht!

Wie gründen Sie eine Auffanggesellschaft?

Haben Sie sich klugerweise also für diese Variante entschieden, und wollen Sie trotz Insolvenzverfahren selbständig bleiben, gründet eine nahestehende Person eine Auffanggesellschaft, mit Ihnen als angestelltem Geschäftsführer/ Vorstand. Die Einnahmen der Auffanggesellschaft sind für den Insolvenzverwalter tabu. Als Auffanggesellschaft gründen Sie z.B. eine neue GmbH oder AG, Schweizer AG oder eine spanische S.L.

Die spanische S.L. als Auffanggesellschaft

Falls Sie Unternehmer sind und darüber nachdenken müssen, wie es mit Ihrer Unternehmung weitergeht, empfehlen wir ggf. als Lösung die Gründung einer spanischen S.L. als Auffanggesellschaft. Innerhalb einer spanischen S.L. kann der Unternehmer seinen bisherigen Betrieb mit einer höchst einfach einzurichtenden unselbständigen Niederlassung in Deutschland ungestört „fortführen“.Die spanische S.L. ist schnell und kostengünstig gegründet und bietet durch unsere Hilfe bei der Verwaltung keinerlei Belastungen. Unsere Steuerabteilung übernimmt auch die Buchhaltung und steuerliche Beratung, wenn Sie sich unsicher sind, ob Ihr bisheriger Steuerberater sich mit einer ausländischen Rechtsform überhaupt auskennt.

Die spanische S.L. ist flexibler als deutsche Gesellschaftsformen. Geschäftsführer und Gesellschafter der spanischen S.L. sind komplett vor persönlicher Haftung geschützt. GmbH-spezifische Haftungstatbestände wie Insolvenzverschleppung entfallen. Nähere Erläuterungen finden Sie unter unserem Thema „Spanische Gesellschaften„. Das bedeutet, auch wenn Sie – wider Erwarten – erneut scheitern sollten, kann die spanische S.L. den Betrieb einstellen. Einen Insolvenzantrag danach braucht der Geschäftsführer nicht zu stellen. Auch ist er vor strafrechtlichen Konsequenzen einer evtl. eben nicht gestellten Insolvenzantrags geschützt. Diese Rechtsform ist also ein „Renner“ unter unseren verkauften Gesellschaften. Sie werden es schon ahnen, allein nach Deutschland verkaufen wir über 100 spanische S.L.’s pro Jahr, und etwa die Hälfte davon als Auffanggesellschaft.

Übrigens: Die Hälfte vom „Rest“ dient ebenfalls als Auffanggesellschaft, weil wir nämlich durch unsere Beratungstätigkeit die Unternehmer bzw. Geschäftsführer noch laufender GmbHs überzeugen können, die GmbH zu schließen bzw. den erforderlichen Insolvenzantrag zu stellen und parallel sofort die spanische S.L. als Auffanggesellschaft zu installieren, also noch bevor der Unternehmer selbst über solche Maßnahmen nachgedacht hat. In solchen Fällen kann die Vorbereitung natürlich äußerst gut und bedacht vorgenommen werden, und wird den Gegebenheiten des Unternehmens und den persönlichen Verhältnissen unserer Klienten angepasst.

Warum eine spanische S.L. als Auffanggesellschaft?

Sie ist billig und benötigt nur rund 3000 Euro Stammkapital. Sie ist entweder vorrätig (Vorratsgesellschaft) oder wird in nur wenigen Tagen individuell gegründet. Ein einziger Flug zu uns in unsere Kanzlei in Palma de Mallorca, ein einziger Gang zum Notar, drei Unterschriften, und die spanische S.L. ist die Ihre. Diese begründet dann die deutsche unselbständige Niederlassung (Betriebsstätte), und mit dieser arbeiten Sie ungestört schuldenfrei weiter.

Starten Sie innerhalb von 24 Stunden mit Ihrer GeschäftsideeEine Vorratsgesellschaft (auch Vorrat genannt) ist eine neu gegründete, in das Handelsregister eingetragene Gesellschaft, die vollkommen unbelastet ist und noch keinerlei Geschäftstätigkeit aufgenommen hat. Der Begriff der Vorratsgesellschaft ist von der deutschen Rechtsprechung über Urteile des BGH genau definiert. Deshalb hat die Vorratsgesellschaft keine Verbindlichkeiten.

Bei der Übernahme einer Vorratsgesellschaft vermeiden Sie also die langen Eintragungsfristen, die persönliche Haftung der Gründungsgesellschafter während der Gründungsphase und den im Geschäftsleben wenig beliebten Zusatz „in Gründung“.

Vorratsgesellschaft begründet neue Bonität

Sie bekommen eine neue Firma mit top Bonität und keinerlei Schuldenlast. Sie erwerben mit einer neuen Gesellschaft also auch eine neue, gute Bonität. Unsere deutschen Vorrats-Gesellschaften (AG’s wie GmbH’s) sind übrigens auch manchmal mehr als ein Jahr alt, sodass bei ihnen bereits eine gute Kreditreform-Kennzahl im Bereich von 260 besteht, und das ist hervorragend. Das sind dann aber die „Schätze“ unter den „Vorräten“, weil natürlich jeder Neugründer und Neuunternehmer eine Gesellschaft „mit Bonität“ haben will.

Mit einer Vorratsgesellschaft begründen Sie also eine neue Bonität, die von Ihrer Person unabhängig ist. Über den Kauf einer Vorratsgesellschaft werden Sie über einen neuen Rechtsträger ggf. wieder kreditwürdig.

Informieren Sie sich über Vorratsgesellschaften in den Rechtsformen:

  • Vorrats Aktiengesellschaft AG
  • Vorrats GmbH
  • Schweizer AG
  • Schweizer GmbH
  • Spanische S.L.
  • Englische Ltd.
  • Vorrats Kommanditgesellschaft KG
  • Vorrats GmbH & Co. KG
  • Vorrats AG & Co. KG

Wir haben uns darauf spezialisiert, Unternehmer und Unternehmen EU-weit branchenunabhängig erfolgreich zu sanieren. Wir arbeiten hierbei eng mit unseren entsprechenden Fachjuristen zusammen. Zudem haben wir hervorragende Kontakte zu Firmenkundenbetreuern namhafter Kreditinstitute, um z.B. Umschuldungen durchführen zu können oder neu gegründete Auffanggesellschaften zu finanzieren, gegebenenfalls durch subventionierte Kreditlösungen (Thema Deutschland/ KFW) oder durch neu generiertes Kapital Mithilfe der sog. Sekundäranleihe.

Lassen Sie sich ausführlich beraten und vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei uns. Wir bitten Sie, werden Sie unser Mandant und zögern Sie nicht, diesen einen Tag zu opfern. Denn der geht ja meist „drauf“ incl. An- und Abreise.

Egal, welches Anliegen Sie haben. Über alle Sie interessierenden, unternehmerischen und betriebswirtschaftlichen Sachverhaltslösungen und die genauen Preise informieren wir Sie in einem umfassenden, gebührenfreien Beratungsgespräch, bei welchem wir uns gerne Zeit für Sie nehmen!

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